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<pre>Atalanta könnte zudem in der der Offensive etwas der Biss fehlen, denn abgesehen davon, dass die Bergamasken im Vergleich zum Vorjahr bisher wesentlich seltener eingenetzt haben, wird am Mittwoch auch deren Goalgetter Luis Muriel ausfallen.  <p> In den bislang in La Liga absolvierten 24 Runden kamen die Katalanen immerhin ohne jede Niederlage davon; dank der daraus resultierenden beruhigenden Tabellenführung kann sich die Mannschaft nun zunächst einmal ganz auf das europäische Geschehen fokussieren.  <p>  Immerhin kündigen nur wenige Tage nach dem FC Porto die Münchner Bayern ihr Erscheinen in der Veltins-Arena an, sodass der nächste Rückschlag in der Bundesliga längst vorgezeichnet scheint. <p> Die Situation vor dem Duell zwischen Atletico Madrid und AS Monaco am 5. Spieltag der Champions League ist klar: Die einen können den Einzug ins Achtelfinale fixieren, die anderen kämpfen gegen das vorzeitige Ende der Europapokal-Saison. <p>  Kein Wunder, dass die Online-Bookies wie Betway davon ausgehen, dass die Fans an der Anfield Road am Dienstag einige Tore zu sehen bekommen werden.  </pre>


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<pre>Zwar mussten sich die Kraichgauer in beiden Vorrunden-Begegnungen jeweils mit 2:1 geschlagen geben, sie machten es dem Favoriten allerdings nicht einfach, gingen in beiden Spielen sogar zunächst in Führung.  <p> Bislang hat der türkische Meister eine sehr gute Königsklasse gespielt und führt die Gruppe G souverän an. Die ersten vier Partien haben die Türken ohne Niederlage hinter sich gebracht und sind folglich ungeschlagen geblieben. Lediglich einmal musste Besiktas Federn lassen.  <p>  Kam danach gegen den AS Rom nur ein dafür umso spektakuläres 3:3 herum, wurde der noch immer aus eigener Kraft erreichbare Gruppensieg dann am letzten Spieltag mit einem 1:1 gegen Atletico Madrid endgültig verspielt. <p> Im Sommer fielen mit Thomas Lemar, Fabinho Keita Balde, Rachid Ghezzal und Joao Moutinho wichtige Leistungsträger und teils wichtige Säulen des Vereins weg. <p>  Auch im dritten Vergleich binnen von nur zwölf Monaten stellt sich der FC Barcelona wie gewohnt als ein unbezwingbarer Angstgegner für den französischen Meister aus Paris heraus: Hatte Saint-Germain in den bisherigen Duellen gegen die Katalanen wenigstens im heimischen Prinzenpark gut ausgesehen, konnte das Team von Laurent Blanc den Spaniern dieses Mal nicht einmal vor der eigenen Anhängerschaft das Wasser reichen.  </pre> 


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<pre> Mit insgesamt vier Siegen und zwei Unentschieden hatte sich die Mannschaft von Ernesto Valverde zwar auch im Herbst einmal mehr vorzeitig den Gruppensieg gesichert; anlässlich der drei zu absolvierenden Auswärts-Prüfungen war Barcelona aber nur ein einziger Torerfolg geglückt.  <p> Während der Schiedsrichter den italienischen Gästen einen relativ klaren Elfmeter verweigerte, wurde das Ergebnis von den Giallorossi darüber hinaus auch noch mit zwei Eigentoren in nur noch schwer erträgliche Höhen geschraubt.  <p>  Einen Auswärtssieg trauen die Wettanbieter dem BVB auch bei Benfica zu. Laut den Wettquoten gehen die Schwarz-Gelben als Favorit in das Hinspiel. <p>  Vier Achtelfinal-Out in Serie –Â kein Wunder, dass so mancher mittlerweile an einen handfesten Achtelfinal-Fluch glauben möchte. Seit dieser Saison scheint zumindest das Kriegsbeil mit der Losfee begraben, denn mit dem AS Monaco wartet diesmal auf Wenger und seine Mannen eine durchaus machbare Aufgabe. <p>  Vor zwei Wochen konnte der FCB jedoch bereits selbst die Erfahrung machen, dass den Red Devils diesbezüglich nicht so recht zu trauen ist. Im St. Jakob-Park hatten die praktisch schon so gut wie aufgestiegenen Engländer dem Herausforderer freundlicherweise den vollen Dreier überlassen.  </pre>


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<pre> Musste das Team von Senol Günes im Vodafone Park doch weder in der vergangenen Süper Lig-Saison noch in der laufenden Ligakampagne auch nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Damit ist klar: Den Brauseklub erwartet am Bosporus eine echte Herkulesaufgabe!  <p> Im vergangenen Jahr haben die Belgier den Sprung in die Gruppenphase verpasst.   <p> War die Alte Dame in jenen beiden im April absolvierten K.o.-Duellen noch ohne Gegentreffer davongekommen, wurde die mutmaßlich beste Defensive des Kontinents bei der umgehenden Neuauflage regelrecht in Trümmer gelegt. <p>  Miralem Pjanic, diese Personalie tut besonders weh. Als wären nicht schon genug Akteure angeschlagen, verletzte sich der Spielmacher am Samstag in Izmir. Cyle Larin, Rachid Ghezzal, Michy Batshuayi, Domagoj Vida oder Alex Texeira, das ist nur ein kleiner Auszug aus der Verletztenliste.  <p> Auf die auswärts vergeigten Partien war es dann meist auch zurückzuführen, dass die internationale Tournee in den vergangenen vier Spielzeiten stets gegen einen La-Liga-Vertreter ihr Ende fand — für die Süddeutschen stellten sich wahlweise Real Madrid, der FC Barcelona oder gar Atletico als zu stark heraus.  </pre>


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<pre> Nachdem die ersten zehn Auswärtsspiele in der Premier League allesamt gewonnen wurden, hatte es zuletzt drei Mal in Folge nicht zum Sieg gereicht: Zwischen Punkteteilungen bei Crystal Palace und in Burnley hatte sich dabei mit dem 3:4 beim FC Liverpool auch die bis dato einzige Niederlage in der Meisterschaft geschoben.  <p> Möglicherweise stellte sich dabei der historische Untergang bei den Toffees als entscheidender Wendepunkt heraus; seit jener demütigenden Niederlage zeigte die Formkurve deutlich nach oben, wovon nun mit leichter Verzögerung auch die Ergebnisse profitierten.  <p>  Zwar war das Auftaktspiel in der heimischen Ligue 1 gleich einmal für einen Dreier gut; an jenes 3:1 in Nantes schlossen sich dann aber bis zur Länderspielpause zehn Pflichtspiele ohne jedes weitere Erfolgserlebnis an. <p>  Das Wiedersehen hat sich Wenger sicherlich anders vorgestellt. „Wie wir das zweite und dritte Gegentor bekommen – das war Selbstmord. Es scheint so, als hätten wir unsere Nerven und Vernunft auf dem Platz verloren“, sagte ein sichtlich mitgenommener Arsenal-Coach nach der 1:3-Heimpleite, die wohl das neuerliche Aus in der Champions League bedeuten wird.  <p> Im diesjährigen Achtelfinale kommt der Mannschaft zudem zu Gute, dass die Ausgangsposition trotz der denkbar enttäuschenden Vorstellung im eigenen Stadion nach wie vor passabel ist — lassen die Spieler nun im Rückspiel also anklingen, was wirklich in ihnen steckt, könnte ein ganz bitterer Abend für die Portugiesen die Folge sein.  </pre>


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